Milon von Kroton gilt als der größte Sportler der griechischen Antike.
Er war sechsfacher Periodonike. Über ihn gibt es unzählige Mythen und Legenden. Dies ist eine davon: Milon, Sohn eines armen Schäfers im alten Griechenland, wurde als Knabe ständig wegen seiner Schwächlichkeit gehänselt. Aus diesem Spott entstand eines Tages eine Wette.
Milon von Kroton sollte ein Jahr lang jeden Tag in die Stadt kommen und auf seinen Schultern ein Stierkälbchen die Treppen der Stadtmauer hinauf und wieder herunter tragen.
Obwohl Milon wusste, dass das Kälbchen recht schnell zu einem beachtlichen Stier heranwachsen wird, stimmte er zu. Ein wohlhabender Bürger der Stadt war sehr angetan von dem Mut des Jungen und versprach ihn zu unterstützen. Er verschaffte ihm eine wohnliche Unterkunft, in der er sich zwischen seinen Auftritten
in der Stadt ausgiebig erholen konnte und besorgte ihm eine hervorragende Ernährung.

 

Zum Erstaunen der Bürger gewann Milon die Wette, denn innerhalb des einen Jahres war nicht nur das Stierkälbchen zu einem ausgewachsenen Stier herangewachsen, sondern auch Milon war mit Hilfe des Trainings, der optimalen Ernährung und der nötigen Erholung zu einem sehr kräftigen Jüngling herangewachsen. Ob die Legende nun wahr ist oder nicht, sie verrät uns sehr viel über elementare Grundlagen sportlichen Trainings und die Anpassungsfähigkeit des menschlichen Organismus.
Der menschliche Körper ist in der Lage seine Leistungsfähigkeit enorm zu verbessern. Die Voraussetzungen dafür sind ein optimales Zusammenspiel aus überschwelligen Trainingsreizen, ausreichender Erholung und bedarfsgerechter Ernährung. Da wir im Fitnessclub Milon besonderen Wert auf eine optimale Trainingsbetreuung legen, vermitteln wir unseren Mitgliedern dieses Zusammenspiel von
Reiz/Erholung/Ernährung und versuchen so aus den Menschen, egal welches Alter, das bestmögliche herauszuholen.


Sportliche Erfolge des Milon von Kroton:

Seit seinem ersten Auftreten bei den Olympischen Spielen, 540 v. Chr., gewann er in der Disziplin Ringkampf sechsmal. Von 532 v. Chr. bis 516 v. Chr. war er fünfmal Olympiasieger. Siegreich war er auch bei den Spielen von Delphi (sechsmal), bei den isthmischen Spielen (zehnmal) und bei den nemeischen Spielen (neunmal). Seine sportliche Unbesiegbarkeit über einen Zeitraum von 30 Jahren bildete auch die Grundlage für reiche Anekdoten. Eine Inschrift in Olympia besagt, dass er nach 6 Siegen im Ringkampf angeblich seine Statue zur Ehrung selbst in die Altis getragen habe.

Historie

Milon von Kroton


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